Arbeitsbewilligungen

Aktuelle Einschränkungen wegen des Coronavirus

Illustration Coronavirus

In Zusammenhang mit der COVID-19-Epidemie hat der Bundesrat weitgehende Einreisebeschränkungen beschlossen. Die Einreise zur Erwerbstätigkeit in der Schweiz ist nur noch in Ausnahmefällen, insbesondere für Spezialisten und Spezialistinnen aus dem Gesundheitsbereich und in Zusammenhang mit der Landesversorgung möglich. Gesuche für Drittstaatsangehörige und Dienstleitungserbringer/innen aus EU/EFTA-Staaten, die nicht zu diesen Ausnahmen zählen, werden bis auf weiteres nicht entgegen genommen und nicht geprüft. Weiterhin möglich ist die Prüfung von Verlängerungsgesuchen betreffend Personen, die sich schon in der Schweiz aufhalten.

Die Grundlage bildet der Beschluss des Bundesrats vom 18. März 2020. Das Staatssekretariat für Migration (SEM) stellt auf seiner Webseite aktuelle Informationen und die gesetzlichen Grundlagen bereit.

 

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Die Abteilung Arbeitsbewilligungen prüft Gesuche um Zulassung ausländischer Arbeitskräfte im Kanton Zürich, welche nicht von der Personenfreizügigkeit zwischen der Schweiz und der EU profitieren. So bestehen für Angehörige aus Drittstaaten besondere Regelungen für die Zulassung zum schweizerischen Arbeitsmarkt. Aber auch von einem europäischen Arbeitgeber in die Schweiz entsandte EU-27/EFTA-Bürgerinnen benötigen unter Umständen eine entsprechende Bewilligung.

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